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Freitag, 24. Januar 2014

Vorteile eines Gap Years

(Gastautorin: Tina Kretschel)

Foto (c) Kaplan International
Immer mehr Studenten haben Mut zur Lücke und planen nach dem Studium ein Gap Year. Gap Year bedeutet jedoch keine Zeit zum Ausruhen, Auszeit nehmen und Pause machen. Die Meisten geben während eines Gap Years richtig Gas, um den Lebenslauf aufzubessern. Aber was macht man eigentlich in einem Gap Year und welche Vorteile bietet es?

Klar denken die Meisten bei „Gap Year“ daran, ins Ausland zu reisen, fremde Kulturen zu entdecken und dabei Fremdsprachen zu erlernen. Zu Recht, denn bereits mehr als die Hälfte der Studienabgänger können sich vorstellen, im Ausland zu arbeiten (Quelle: statista.com). Ein Lückenjahr ist die perfekte Gelegenheit für einen sinnvoll genutzten Auslandsaufenhalt und bietet unzählige Möglichkeiten den Lebenslauf mit individuellen Erfahrungen zu spicken, um so den Berufsstart zu erleichtern.

Viele Absolventen nutzen die Zeit nach dem Studium, um die Welt zu bereisen und sich noch einmal frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. So kann man seine Freiheit genießen und spannende Abenteuer erleben, bevor dann der Ernst des Lebens beginnt. Die Verbesserung der Sprachkenntnisse spielt eine wichtige Rolle. Das Schulenglisch ist vielleicht schon etwas eingerostet, doch in vielen Jobs wird verhandlungssicheres Englisch verlangt. Für einen Business-Englischkurs war die Zeit während des Studiums allerdings zu knapp, daher ist nun der perfekte Zeitpunkt das nachzuholen und das Englisch ins Fließen zu bringen. Zudem versuchen etliche Hochschulabsolventen erste praktische Erfahrungen im späteren Berufsfeld zu sammeln, um sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Mit einem Gap Year kann man all diese Aspekte optimal verbinden.

Sprach- und Bildungsreisen werden von vielen Organisationen angeboten, jedoch bieten nur wenige eine professionelle Kombination aus Auslandserfahrung, Sprachkurs und Berufserfahrung. Kaplan International bietet die Möglichkeit, einen Sprachkurs im Lieblingsland zu belegen und ein unbezahltes Praktikum oder einen bezahlten Nebenjob anzuschließen. Das Angebot ist hierbei reichhaltig: Eine aufregende Reise nach Australien, Neuseeland oder vielleicht Kanada unternehmen, in einem internationalen Umfeld die Englischkenntnisse perfektionieren und einen Sprachkurs mit Zertifikat abschließen. Zeitgleich mit dem Sprachkurs oder im Anschluss an diesen hat man in vielen englischsprachigen Ländern die Möglichkeit ein Praktikum im gewünschten Berufsfeld zu absolvieren. Bei diesem Programm bleibt viel Zeit, um Land und Leute kennenzulernen, während man sich selbst weiterbildet. Oder man boostet seinen Karriereeinstieg mit einem bezahlten Nebenjob im Ausland.

Foto (c) Kaplan International
Egal wofür man sich entscheidet, ein Gap Year bringt viele Vorteile mit sich: Die Auszeit vom Studienalltag mit Prüfungsstress und Konkurrenzkampf bringt neue Kraft und macht den Kopf frei für frische Ideen. Als weiteren Vorteil bemerken viele, dass sie nicht nur in ihren Sprach- und Landeskenntnissen, sondern auch in ihrer Persönlichkeit reifen. Das bleibt auch von Personalchefs nicht unbemerkt. Viele Arbeitgeber berichten , dass Gap-Year-Studenten reifer, selbstsicherer und eigenständiger sind als Absolventen, die direkt von der Uni kommen. Nach einem Auslandsaufenthalt verbessert sich zudem das Verständnis für Menschen anderer Kulturen und Länder und es eröffnen sich neue Sichtweisen. Komplexe Probleme und unbekannte Alltagssituationen können durch erhöhte Flexibilität leichter gelöst werden. Als wichtigsten Pluspunkt einer Auszeit im Ausland gaben Gap-Year-Studenten die verbesserte Sicht auf sich selbst an. Man wird sich bewusst, wer man eigentlich ist, was einem gefällt und wohin man will. Somit fällt es vielen leichter, wichtige Entscheidungen zu treffen, und bei einigen ändert sich nach einem Lückenjahr sogar der Berufswunsch, da die eigenen Ziele klarer werden.

Wer auch Lust auf ein Gap Year oder einen Auslandsaufenthalt in anderer Form bekommen hat, ist bei Kaplan International gut beraten. Als einer der führenden Anbieter von Sprachreisen organisiert Kaplan International professionelle Auslandsaufenthalte für Schüler, Studenten oder Erwachsene. Das Angebot ist sehr individuell zusammenstellbar und somit ist für jeden das passende Angebot dabei. Weitere Informationen gibt es hier. Viel Spaß!

Montag, 20. Januar 2014

Auslandsaufenthalt zum Sprachenlernen

(Gastautorin: Isabel Grämer)

Studenten, die eine internationale Karriere oder eine Anstellung bei einem weltweit tätigen Konzern anstreben, sollten über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Vor allem Englisch gilt für viele Firmen als Grundvoraussetzung. Doch nur selten bleibt neben dem Studium Zeit, auch noch einen Sprachkurs zu belegen. Zudem ist die Lernkurve bei einem wöchentlich stattfindenden Kurs, den man gelegentlich wegen Prüfungsvorbereitungen oder anderer wichtiger Termine ausfallen lassen muss, sehr gering. Eine weitaus bessere Möglichkeit, deine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, ist ein Auslandsaufenthalt. Hier bist du 24 Stunden am Tag von der Sprache umgeben, kannst sie im Gespräch mit Muttersprachlern anwenden und sammelst zudem wertvolle Erfahrungen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt: Work & Travel, Freiwilligenarbeit, ein Auslandspraktikum oder Sprachreisen sind nur einige davon. Besonders effizient verbesserst du deine Fremdsprachenkenntnisse bei einer Sprachreise. Dabei besuchst du täglich mehrere Stunden lang einen auf deine Bedürfnisse zugeschnittenen Sprachkurs und lernst gemeinsam mit anderen Sprachschülern aus der ganzen Welt. Nach dem Unterricht bleibt dir genügend Zeit, deinen Kursort zu erkunden oder Ausflüge innerhalb deines Gastlandes zu unternehmen. Bei der Wahl des Anbieters solltest du auf Erfahrung und Qualität achten. Der weltweit größte Anbieter von Sprachreisen mit fast 50 Jahren Erfahrung ist EF Sprachreisen. Bei EF kannst du aus insgesamt 41 eigenen Sprachschulen in 16 Ländern weltweit wählen – darunter USA, England, Australien, Spanien und Japan. Hier findest du mit Sicherheit deine Wunschdestinationen und den für dich passenden Sprachkurs!

Eine Sprachreise ist zudem eine gute Gelegenheit, um dir neben Fremdsprachenkenntnissen auch noch nützliche Zertifikate oder interkulturelle Kompetenzen anzueignen. Verbinde deinen Sprachkurs beispielsweise mit einem Sprachexamen wie Cambridge ESOL oder mit einem Praktikum im Ausland. Des Weiteren kannst du in deinem Sprachkurs Schwerpunkte setzen und dir gezielt das Vokabular für eine bestimmte Branche wie Tourismus, Logistik oder Finanzwesen aneignen. Einige Kurse beinhalten sogar ein Bewerbungstraining in der Fremdsprache. Die Zusatzqualifikationen werden sich neben deiner Auslandserfahrung gut in deinem Lebenslauf machen und können das Zünglein an der Waage bei deiner Stellenbewerbung nach dem Studium sein.

Neben dem Sprachenlernen sollte der Spaß nicht zu kurz kommen. Ein Auslandsaufenthalt ist vor allem auch eine einzigartige Erfahrung, an die du dich noch lange zurückerinnern wirst. Du schließt neue Freundschaften mit Leuten aus der ganzen Welt, wirst offener für andere Kulturen und sammelst jede Menge Selbstvertrauen. Du wirst sehen, dass dich ein Auslandsaufenthalt persönlich ein ganzes Stück weiterbringt. Nutze also deinen Auslandsaufenthalt, um möglichst viel von deinem Gastland zu sehen, neue Leute kennen zu lernen und viele interessante Erfahrungen zu sammeln!

Dienstag, 3. Dezember 2013

10 Tipps für die Organisation im Studium

Während eines Studiums ist es unvermeidlich, dass große Mengen an Papier anfallen. Ob persönliche Mitschriften oder Kopien – irgendwann drohen dir die Papierberge über den Kopf zu wachsen. Aus diesem Grund ist es äußerst ratsam, sämtliche Unterlagen abzuheften. Eine sorgfältige und gut strukturierte Ablage von Papier im Ordner erleichtert das Studentenleben ungemein.

Zeitersparnis und andere entscheidende Vorteile


Was auf den ersten Blick vielleicht als Herkulesaufgabe anmutet, dauert in Wirklichkeit nur ein paar Minuten, wenn du jeden Tag zur Tat schreitest und Papier im Ordner sinnvoll organisierst. Daher Tipp 1: Nach jedem Tag in der Uni 10 - 15 Minuten lang das erhaltende Papier im Ordner sortieren, und du hast immer alles griffbereit. Tipp 2: Nimm dir etwas mehr Zeit und lies dir die Unterlagen beim Abheften noch einmal durch. Das vertieft das Gelernte zusätzlich. Tipp 3: Prüfe dabei auch gleich, ob das neue Papier im Ordner eventuell alte Dokumente ersetzt oder überflüssig macht. Wenn ja, vernichte das alte Papier im Ordner. Das spart Platz. Tipp 4: Nimm dir nicht einen Ordner für alle belegten Fächer pro Semester, denn, dann müsstest du täglich alles zur Uni tragen. Außerdem wird im Laufe der Zeit ein Ordner nicht ausreichen. Ein Ordner pro Fach macht Sinn. Tipp 5: Auch deine privaten Unterlagen, wie Versicherungspolicen, Lohnabrechnungen für Studentenjobs etc., sollten in einem separaten Ordner, nach Bereichen sortiert, aufbewahrt werden.

Welche Ordner sind sinnvoll?


Für das Organisieren von Papier im Ordner gibt es verschiedene Systeme. Tipp 6: Ringmappen sind relativ dünn. Pro Fach und Semester könntest du eine Ringmappe führen. Die Ringheftung ist sehr vorteilhaft, da du auch nachträglich noch Papier im Ordner abheften kannst. Tipp 7: Die preiswerteste Variante sind Schnellhefter. Außerdem sind sie sehr platzsparend und leicht. Der Nachteil hierbei ist, dass du alles übereinander heftest, und willst du etwas zwischen zwei Papieren abgelegen, musst du vorher den ganzen Papierstapel entnehmen. Tipp 8: Aktenordner haben die Vorteile, dass es sie in verschiedenen Breiten gibt und sie ebenfalls über eine Ringheftung verfügen. Allerdings kann das Gewicht eines Aktenordners mit der Zeit beträchtlich werden. Tipp 9: Für welche Art der Ordner du dich auch entscheidest, Register und Trennblätter benötigen sie in jedem Fall, um Themen und Fächer voneinander zu separieren und so schnell finden zu können. Tipp 10: Das generelle Führen einer Wiedervorlage-Mappe mit durchnummerierter, immer gültiger Datumsanzeige hilft bei der Wochen- und Monatsplanung. So werden zum Termin keine Unterlagen vergessen.
(Gastautorin: Silvie Nagel)

Donnerstag, 29. August 2013

Jobbörse für Studenten

(Gastautorin: R. Dorothee Nöhre)

Foto: © Paul-Georg Meister / pixelio.de
In wenigen Wochen geht das neue Semester wieder los und damit beginnt für viele Studierende der berufliche Neustart. Um sich das Studium finanzieren zu können und den Lebensunterhalt zu bezahlen, ist es für viele Studienanfänger unabdingbar einen Studentenjob anzunehmen. Ein paar Euro mehr in der Tasche können nicht schaden. Gerade in den Semesterferien sind die Studentenjobs so beliebt wie nie. Doch viele müssen auch während des Semesters den Spagat zwischen Vorlesung und Arbeit meistern. Meistens gibt es jedoch mehr Studenten als Jobs. Denn auch Schüler nehmen das Angebot gerne wahr, in den Ferien zu arbeiten, um sich so das Taschengeld aufzubessern. Eine bewährte Alternative ist immer noch, einen Job über Verwandte oder Bekannte zu erhalten, dies ist aber nicht die Regel. Eine sinnvolle Alternative sind Jobbörsen, speziell für Studenten.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, einen Studentenjob zu erhalten?


Zeitungsinserate sind eine weitere Möglichkeit, um an einen Studentenjob zu kommen. Initiativbewerbungen bieten sich an, wenn zum Beispiel große Firmen keine Annoncen in die Zeitung oder das Internet stellen, man aber unbedingt einen Job für die Zeit des Studiums bei diesen erhalten möchte. Des Weiteren kann man auch eine eigene Anzeige erstellen, mit relevanten Daten, Erfahrungen und dem eigenen Lebenslauf.

Was bietet die Jobbörse für Studenten?


Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, welche Art von Job man die nächsten Jahre machen möchte. Zudem sollte man sich Gedanken machen, wie viel Zeit der Job maximal in Anspruch nehmen sollte und wann das Arbeiten neben dem Studium möglich ist. Dann kann die Suche losgehen.

Vor allem große Unternehmen werben mit zahlreichen Annoncen in Stellenportalen oder einer speziellen Jobbörse für Studenten. In der Annonce wird meist die Tätigkeit und Höhe der Vergütung beschrieben. Außerdem erhält der Student Informationen über persönliche Voraussetzungen und die Arbeitszeiten. Sind die Rahmenbedingungen soweit erfüllt, kommt man um eine persönliche Kontaktaufnahme nicht vorbei.

Sinnvoll ist es, sich um einen Studentenjob bereits im Mai oder Juni zu kümmern, denn begehrte Jobs sind schnell vergeben. Bei vielen Jobbörsen im Internet hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. Dabei werden personenspezifische Daten hinterlegt, sowie Präferenzen welche für den Job relevant sind.

Findet sich eine Firma, die den Bewerber interessant findet, hat man schneller einen Job als gedacht. Jobbörsen bieten sich bei der Vielzahl an Angeboten an, um einen Vergleich zu erzielen. Dabei können persönliche Präferenzen in die Entscheidungsphase einbezogen werden und man hat so die Möglichkeit, eventuell seinen Traumjob während des Studiums zu bekommen.

Freitag, 26. Juli 2013

WG-Suche leicht gemacht

(Gastbeitrag: noknok24)

Den Platz an der Uni hast du schon so gut wie in der Tasche, aber noch kein passendes WG-Zimmer gefunden? Dann geht es dir vermutlich wie vielen, vielen anderen, die zum kommenden Wintersemester ihr Studium in einer anderen Stadt oder in der Heimatstadt aufnehmen werden – zuhause wohnen ist eher oldschool und ein bisschen mehr Unabhängigkeit gehört selbst ohne Ortswechsel zum Studentendasein irgendwie dazu. Weil das alles schon aufregend genug ist, möchten wir dir gerne ein WG-Portal vorstellen, das dir die Suche nach einer neuen Bude so stressfrei wie möglich gestaltet.

Foto: Screenshot Website noknok24
Ihr kennst das: Diese WG-Portale, die bis obenhin vollgeballert sind mit Werbung und die in einer Farbe und obendrein so unübersichtlich gestaltet sind, dass einem bereits auf der Startseite die Lust auf die WG-Suche vergeht. Diese Seiten, die dir durch ein kompliziertes Messaging eigentlich mehr Arbeit bereiten, als sie dir ursprünglich mal abnehmen wollten – gut gemeint, ist eben leider oft eher das Gegenteil von gut. Was richtig Gutes dagegen hat ein Startup aus dem Herzen von Berlin für euch auf die Beine gestellt: Mit ihrem WG-Portal, das unter dem feinen Namen noknok24 bekannt ist, haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, euch die WG-Suche zu erleichtern. Um genau das zu erreichen, haben sie sich ein innovatives Konzept ausgedacht, das auf einem effizienten Bewerbungsmanagement, einer intuitiven Kartensuche und einer übersichtlichen Seite mit coolem Design fußt.

Konkret bietet noknok24 euch – und das ist das Neue daran – eine Registrierung via Facebook. Ihr gebt also ganz einfach und fix eure Login-Daten ein und euer Mitbewohner-Profil wird automatisch für euch erstellt. Euer aktuelles Profilbild (das ihr auf noknok24 selbst aber auch noch mal ändern könnt) und eure Likes in Sachen Musik- und Filmgeschmack werden somit ohne Aufwand auf eurem Profil zur Verfügung gestellt. Dadurch werden anderen Usern auf einen Blick – neben den Basics wie Wohnort, Miethöhe, Lage etc. – alle wichtigen Infos angezeigt. Das hat erhebliche Vorteile für euch: Zum einen erleichtert es die Suche nach dem passenden Mitbewohner, da ihr euch unnötige Castings anhand einer fundierten Vorauswahl ersparen könnt. Zum anderen habt ihr auf diese Weise mehr Zeit für andere Dinge, da das mühselige Durchlesen von Nachrichten von Usern, die sowieso nicht infrage kommen, überflüssig wird – ein Blick auf das Profil und ihr wisst schon, ob ihr je ein Badezimmer teilen könntet oder nicht. Wer will schon einen Mitbewohner haben, der heimlich Andrea Berg hört oder sich jeden Tag Sturm der Liebe reinzieht? Unmöglich, mit dieser Person auch noch dieselbe Toilette zu benutzen…

Apropos Nachrichten: Durch ein integriertes Messaging habt ihr nicht nur alle Bewerber im Überblick, sondern könnt auch ganz einfach mit nur einem Klick zu- oder absagen. noknok24 schafft damit im wahrsten Sinne eine social WG-Suche: Keiner der Bewerber wartet vergeblich auf Antwort, weil ein Anbieter die E-Mail-Flut einfach nicht bewältigen kann und den Überblick angesichts der vielen Anfragen komplett verloren hat.

Und weil das Beste ja bekanntlich zum Schluss kommt, hier noch ein weiterer und unschlagbarer Pluspunkt des Portals: Sofern ihr euch für eine Registrierung via Facebook entscheidet, werden eure Chancen auf ein WG-Zimmer bzw. einen passenden Mitbewohner ungemein erhöht. noknok24 zeigt euch – falls vorhanden – gemeinsame Freunde an und mit ein bisschen Glück seid ihr schneller unabhängig, als euch lieb ist.

Freitag, 26. April 2013

Allnet-Flat von Yourfone

(Gastbeitrag: Yourfone)
Yourfone bietet allen Studenten mit der Studenten Allnet-Flat eine attraktive Komplettlösung an. Nutzer der Flatrate können nicht nur in das deutsche Festnetz kostenfrei telefonieren, sondern ebenfalls in alle bekannten deutschen Mobilfunknetze:

  • Deutsches Festnetz
  • T-Mobile (D1)
  • Vodafone (D2)
  • O2
  • E-Plus (das von Yourfone genutzte Netz)
  • Alle weiteren, verfügbaren Handynetze

Neben der Telefon Flat beinhaltet die Allnet natürlich auch ein Surfpaket. Nutzer können bis zu 500 MB Daten Volumen bei voller HSDPA Internetgeschwindigkeit im Internet surfen. Im Anschluss wird das Internet auf GPRS gedrosselt. Durch Hinzubuchen des Datenupgrade für 5€, wird das Volumen um 500 MB auf insgesamt 1GB aufgestockt.

  • 500MB Datenvolumen bei voller HSDPA Geschwindigkeit
  • Drosselung auf GPRS nach Verbrauch
  • Datenupgrade auf 1GB für 5€ / Monat

Das Schreiben von SMS ist in der Allnet-Flat ist für Studenten vollkommen kostenfrei und somit unbegrenzt möglich. Eine Netzbegrenzung innerhalb Deutschlands für Kurznachrichten gibt es nicht. Im Regeltarif kostet die SMS Flat 5€ extra.

  • Kostenfreie SMS in alle deutschen Netze für Studenten
  • SMS Flat im Regeltarif für 5€/Monat

Konditionen im Überblick


Für das Startpaket von Yourfone ist eine einmalige Einrichtungsgebühr von 19,90€ zu entrichten. Darüber hinaus kommen die monatlichen Kosten von 19,90€ hinzu. Damit ist der Nutzer, wie oben beschrieben, dann aber auch vollständig versorgt. Voraussetzung ist hierbei eine 24-monatige Vertragslaufzeit. Wer auf diese verzichten möchte, muss im Monat 24,90 berappen (in der Studenten Allnet-Flat nicht wählbar).

  • Einmalige Anschlussgebühr von 19,90€
  • Monatliche Gebühr von 19,90€ bei 24 Monaten Laufzeit
  • Monatliche Gebühr von 24,90€ ohne Vertragslaufzeit

Für Zusatzdienstleistungen, welche nicht in den Rahmen der Allnet-Flat fallen, sind festgelegte Beträge zu entrichten. So sind für Gespräche ins Ausland 29 Cent pro Minute zu entrichten (Auslandszone 1 & Auslandszone 2).  Für Gespräche in den Rest der Welt sind 0,99 Cent fällig.

  • 29 Cent für Auslandszonen 1 & 2
  • 99 Cent für Auslandszone 3

Für Gespräche aus dem Ausland kommen höhere Kosten auf Euch zu. So kosten Gespräche aus der Auslandszone 1 (nach Deutschland oder in die Auslandszone 1) 34 Cent pro Minute. Gespräche aus der Auslandszone 2 & 3 schlagen mit 1,19 € zu Buche.

  • 34 Cent von Auslandszone 1 nach Deutschland oder in die Auslandszone 1
  • 1,19 für alle Telefonate aus den Auslandszonen 2 & 3

Vorteile sichern mit der Campus Buddy Aktion


Doch das ist noch nicht alles. Im Rahmen der Studenten Allnet-Flat von Yourfone wird aktuell mit der Campus Buddy Aktion ein attraktives Prämiensystem angeboten. Im Wettbewerb auf yourfone.de können Studenten mit kreativen Werbemitteln versuchen ihre Freunde zu überzeugen und mit deren Hilfe attraktive Prämien zu sichern. Freunde können im Rahmen der Aktion bis zu 120 Euro sparen. Die Aufgabe des Campus Buddy ist es Freunden, Bekannten und Studenten das Sonderangebot näherzubringen, bei dem der Geworbene bis zu 120 Euro sparen kann.

Hier geht´s zu den Tarifen: 

Und hier zur Aktionsseite: https://www.campus-buddies.de/

Montag, 8. April 2013

Richtig Geld sparen mit dem richtigen Stromtarif

(Gastautor: Dr. Jörg Heidjann, StromAuskunft.de)

Bei Studenten ist das Geld oft knapp und jeder gesparte Euro ist willkommen. Egal ob in einer WG oder der eigenen Wohnung – die Nebenkosten lassen sich deutlich verringern, indem man Energie spart und auf den richtigen Stromtarif achtet.

Viele Stromanbieter haben in letzter Zeit ihre Tarife deutlich erhöht, so dass man durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter schnell 100 Euro und mehr sparen kann. Der Wechsel selbst ist mit wenigen Klicks im Internet erledigt. Und da die Stromversorgung gesetzlich garantiert ist, muss niemand fürchten, plötzlich im Dunkeln zu stehen.

Aber vor allem Studenten sollten bei der Auswahl eines Stromtarifes auf die Vertragsbedin­gungen achten. Der neue Ratgeber von StromAuskunft.de „Stromanbieter-Wechsel für Studenten“ hilft, den richtigen Tarif zu finden und erklärt, worauf Studenten beim Preisvergleich achten sollten.

Für den Preisvergleich wird lediglich die Postleitzahl und der geschätzte Jahresstrom­verbrauch in Kilowatt­stunden (kWh) benötigt. (Tipp: Ein Single verbraucht ca. 1.500 kWh pro Jahr.)

Der neue Anbieter kümmert sich um die Kündigung des alten Vertrages und übernimmt die lückenlose Versorgung mit Strom. Er benötigt folgende Informationen:

  • Postleitzahl des Wohnortes 
  • Jahresverbrauch in kWh 
  • Nummer des Stromzählers 
  • Stand des Stromzählers 
  • Persönliche Daten & Bankverbindung 

Wer ein Appartement oder eine Wohnung gemietet hat, der sollte sich am besten schon 8 Wochen vor dem Einzug einen neuen Stromanbieter suchen, da der Anbieterwechsel ein paar Wochen dauert. Wer das nicht macht, landet erst einmal automatisch im Grundversorgungstarif des lokalen Anbieters. Diese Tarife sind in der Regel recht teuer, insofern sollten Studenten da schnellstens wieder raus. Die Grundversorgungstarife können mit einer Frist von einem Monat zum Ende des nächsten Monats gekündigt werden. Die meisten Grundversorger bieten auch günstigere Online-Tarife an.

Für Studenten, die in einer Wohngemeinschaft wohnen, gilt im Prinzip das Gleiche. Die Mitbewohner sprechen sich untereinander ab und wählen gemeinsam einen neuen Anbieter aus. Dabei muss sich ein WG-Mitglied bereit erklären, den Vertrag mit dem Versorger abzuschließen und die Kosten auf die Mitbewohner umzulegen.

In Studentenwohnheimen gibt es in der Regel nicht für jedes Zimmer einen eigenen Stromzähler, sondern die Strom­kosten werden anteilig nach der Wohnungsgröße umgelegt. Ein indivi­dueller Anbieter­wechsel ist in diesem Fall nicht möglich.

Mit ein paar Tipps und Tricks sowie den richtigen Einstellungen im Stromrechner können Studenten eine ganze Stange Geld sparen. Dabei ist es wichtig, neben dem Preis auch auf die Vertragsbedingungen des Tarifes zu achten. Stromtarife mit Vorauskasse oder Tarife mit langen Laufzeiten und langen Kündigungsfristen sind für Studenten in der Regel nicht geeignet.


Folgende Einstellungen empfiehlt StromAuskunft.de für Studenten


Preisgarantie

Eine Preisgarantie ist sinnvoll, da die Verbraucher damit vor frühzeitigen Preiserhöhungen abgesichert sind. Die Preisgarantie sollte dabei auch für höhere Kosten bei der Strombeschaffung oder bei höheren Netzentgelten greifen.
Unsere Empfehlung: Einfache Preisgarantie für 12 Monate. 

Tarife mit Vorauskasse

Hier besteht die Gefahr, dass das im Voraus gezahlte Geld weg ist, zum Beispiel bei einer Insolvenz des Versorgers. Das ist auch schon vorgekommen, zum Beispiel bei der Teldafax-Pleite im Jahr 2012. Zudem schränken Vorauskasse-Tarife die Flexibilität bei einem Umzug oder Wohnortwechsel deutlich ein.
Unsere Empfehlung: Keine Tarife mit Vorauskasse abschließen. 

Tarife mit Kaution

Von Tarifen mit Kautionszahlungen raten wir generell ab, da uns viele Kunden von Problemen bei der Rückzahlung der Kaution berichtet haben.
Unsere Empfehlung: Keine Tarife mit Kaution abschließen. 

Tarife mit einmaligen Bonus

Mit dem einmaligen Bonus haben Verbraucher die Möglichkeit, im ersten Jahr sehr viel Geld zu sparen. Allerdings in der Regel nur im ersten Jahr. Für Studenten, die mindestens ein Jahr in ihrer Wohnung bleiben und nach einem Jahr den Anbieter erneut wechseln, ist das die beste Möglichkeit, Geld zu sparen. Alle anderen sollten auf den einmaligen Bonus verzichten, da dieser meistens an die Mindestlaufzeit gekoppelt ist. Wichtig ist hier auch, rechtzeitig zu kündigen und wieder zu wechseln, da diese Tarife im zweiten Jahr häufig nicht mehr die günstigsten sind.
Unsere Empfehlung: Ja, unter obigen Auflagen. 

Ökostromtarife

Jeder, der etwas für die Umwelt tun möchte, sollte auch einen Ökostromtarif abschließen. Am besten dann gleich richtig und zwar die Option „nur mit Gütesiegel" aktivieren. Dort sind insbesondere das ok-Power Label sowie das Grüner Strom Label empfehlenswert. Eine Übersicht über die verschiedenen Labels finden Sie hier.
Unsere Empfehlung: Ökostromtarife abschließen. 

Strompakete

Einige Stromanbieter bieten Tarife an, bei denen die Verbraucher den Strom für ein Jahr im Voraus kaufen können. Diese sogenannten „Prepaid-Modelle" sind in der Regel sehr günstig, haben aber den Nachteil, dass der nicht verbrauchte Strom verfällt und zusätzlich benötigter Strom teuer nachgekauft werden muss.
Unsere Empfehlung: Keine Pakettarife abschließen. Das ist nur in Ausnahmen sinnvoll, wenn man den Stromverbrauch sehr genau abschätzen kann.

Weitere Informationen

Mittwoch, 27. März 2013

Mit Big Pizza von Wagner ein Jahr lang Miete sparen

(Gastautor: Wagner Big Pizza)

„Suche Wohnung oder Zimmer!“ Endlich Zuhause raus – das ist oft der größte Wunsch von Schülern, Azubis, Studenten und Job-Anfängern. Doch dafür braucht man meist ein dickes Portemonnaie. Denn nicht nur in den Ballungsgebieten ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Das weiß auch der Bigster, der Big Pizza-Spezialist von Wagner, und hat sich eine starke Facebook-Aktion ausgedacht: Wer unter www.facebook.com/BigPizza begründet, warum er einen Mietzuschuss verdient hat, kann eine kräftige Finanzspritze von 3.600 Euro gewinnen.

Insgesamt haben drei glückliche Gewinner die Chance auf einen Mietzuschuss von 12 x 300 Euro, der per Einmalzahlung von 3.600 Euro überwiesen wird. Das Mitmachen ist dabei ganz leicht: Einfach im Aktionszeitraum vom 27. März 2013 bis zum 21. April 2013 bei www.facebook.com/BigPizza vorbeischauen, Fan werden und auf die Aktions-App „Bigster zahlt deine Miete!“ klicken.

Wer dort schlüssig begründet, warum ausgerechnet er oder sie einen der drei dicken Mietkostenzuschüsse vom Bigster bekommen soll, hat die Chance als Gewinner ausgewählt zu werden. Eine Jury aus dem Big Pizza-Team von Wagner wählt die besten Bewerber aus, die alle in einen Topf kommen. Unter diesen entscheidet das Los, wer gewinnt. Die ersten drei, die gezogen werden, bekommen dann ihre Miete mit jeweils 3.600 Euro gesponsert.

Bigster zahlt deine Miete!

Über Wagner 


Die Nestlé Wagner GmbH ist einer der größten Hersteller von Tiefkühlpizzen in Europa. In Deutschland erreicht der Pizza-Spezialist einen Umsatz-Marktanteil von rund 30 Prozent und ist Marktführer für Steinofen-Pizza. Im saarländischen Nonnweiler arbeiten über 1.400 Mitarbeiter an der Zufriedenheit der Wagner Kun­den. Das Sortiment reicht vom Klassiker Steinofen-Pizza über Big Pizza und Die Backfrische bis zu den Pizza-Häppchen Original Piccolinis. Mit dem „Wagner Sorgfalts-Prinzip“ garantiert Wagner nur beste Zutaten und Verzicht auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen, künstliche Farbstoffe, gehärtete Fette und Konservierungsstoffe.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Gleich selbständig machen: Gründung nach dem Studium

(Gastbeitrag: Bueroservice24.de)

Der Eintritt in die Selbständigkeit ist immer ein wagemutiger Schritt. Besonders dann, wenn er unmittelbar nach dem Abschluss eines Studiums erfolgt. Umgekehrt dauert es so gut wie immer mehrere Jahre, bevor man sich am jeweiligen Markt etabliert hat. Insofern macht es durchaus Sinn, möglichst früh durchzustarten. Vor allem dann, wenn man von der eigenen Geschäftsidee voll überzeugt ist. Denn dann kann man auch andere überzeugen.

Die wichtigsten Schritte hin zur Selbständigkeit


Wer sich für den Aufbau einer selbständigen beruflichen Existenz entschieden hat, muss vor allem eines klären: die Finanzierung. Denn während eines Studiums haben nur die Wenigsten Möglichkeiten, ausreichend Kapital für die Gründung anzusparen. Unabhängig davon, von wo man sich das Geld für die Gründung leihen muss der Gründer als ersten Schritt vor allem eines tun: einen Business Plan aufstellen. An den Anfang gehört ein kurzer Abriss über den Gesamtplan. Als nächstes muss die Produkt- bzw. Dienstleitungsidee näher dargestellt werden. Dann geht es um die Rechtsform des Unternehmens, die Konkurrenzsituation (bei Dienstleistungsunternehmen ist hier das unmittelbare Umfeld des Geschäftssitzes entscheidend) sowie um Marketing, Vertrieb und eine Risikobewertung. Außerdem sollte ein Finanzplan für die ersten drei Jahre aufgestellt werden. Wichtig ist, den Geschäftsplan von möglichst mehreren Personen gegenlesen zu lassen. Am besten natürlich von Bekannten, die sich in der jeweiligen Branche gut auskennen.

Ein Gründercoaching hilft oftmals weiter


Insbesondere dann, wenn man alleine und ganz auf sich gestellt durchstarten möchte, empfiehlt es sich, so viele Informationen über eine Existenzgründung zu sammeln wie möglich. Vielerorts werden von der Industrie- und Handelskammer, der Bundesagentur für Arbeit oder anderen Institutionen und Verbänden Gründerseminare veranstaltet oder individuelle Beratungen angeboten. Diese Angebote sollte man möglichst zahlreich nutzen, um immer wieder ein Korrektiv für die eigenen Ideen zu haben. Wenn diese Phase, einschließlich der Analyse der Konkurrenzsituation, abgeschlossen ist, sollte der Geschäftsplan ausreichend fundiert sein. Dann geht es um die Finanzierung des Projekts. Auch wenn man sich das Geld privat leiht, tut man sich leichter, wenn man einen überzeugenden Business Plan vorlegen kann.

Förderungsmöglichkeiten möglichst vollständig ausnutzen


Erst recht wichtig ist dieser, wenn man bei einer Bank vorstellig wird. Besondere Gründerdarlehen zu günstigen Konditionen vergibt vor allem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die Fördermöglichkeiten durch die Bundesagentur für Arbeit sind in den letzten Jahren weitgehend zusammen gestrichen worden. Die Beantragung eines Gründungszuschusses ist nicht möglich, weil hierfür der Bezug von Arbeitslosengeld vorausgesetzt wird. Wenn aber nach Abschluss des Studiums Arbeitslosengeld II beantragt wurde, besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, Einstiegsgeld zu beantragen. Das Einstiegsgeld dient der sozialen Absicherung des Gründers. Die Höhe der Förderung beträgt für gewöhnlich 50 % der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II. Auf das Einstiegsgeld besteht allerdings kein Rechtsanspruch. Vielmehr wird auch für Gewährung dieser Förderung die Geschäftsidee des Gründers auf ihre Tauglichkeit hin überprüft. Auch deshalb ist ein überzeugender Geschäftsplan unerlässlich.

Kosten einsparen mit „Co-Working“


Gerade in der Anfangsphase ist das Geld knapp und durch eine wohlüberlegte Standortwahl kann man seine Kosten deutlich senken. Dabei sollte die Größe des Büros so gewählt werden, dass auch noch die ersten Mitarbeiter Platz haben, allerdings auch nicht zu groß, denn man weiß nicht wie schnell das Unternehmen wachsen wird.

Ein interessanter aber in Deutschland noch nicht ganz etablierter Trend ist das sogenannte „Co-Working“. Beim Co-Working ("zusammen arbeiten") sitzen Freiberufler verschiedener Gewerbe unter einem Dach, arbeiten alleine und haben dennoch eine Plattform für Austausch, Inspiration und Ideen. Bei diesem Arbeitskonzept mietet man einen Arbeitsplatz, für den man je nach Standort und Größe zwischen 150 und 400 Euro im Monat zahlt. Inklusive sind natürlich die Nebenkosten, Internet, Versicherung, Reinigungsservice und manchmal sogar ein Sekretariat. Ist dieses nicht vorhanden, kann man mittlerweile auf das Know-How professioneller Dienstleister, wie beispielsweise des Hamburger Telefonsekretariats Bueroservice24.de, zurückgreifen.

Bildnachweis: Copyright: © peshkova - Fotolia.com

Die wichtigsten Studentenversicherungen

(Gastbeitrag: VHV Versicherung)

Gleichbedeutend mit dem Studienbeginn ist nicht nur die wohl schönste Zeit des Lebens, auch die Eigenverantwortlichkeit nimmt schlagartig zu. Der Studienbeginn ist in vielen Fällen mit selbstständigen Handlungen verbunden, so kann zum Beispiel eine Studentenversicherung abgeschlossen werden. Nicht immer ist der Vertragsabschluss von einer bestimmten Versicherung erforderlich, da die meisten Versicherungen schon von den Eltern abgeschlossen wurden bzw. auch weiterhin bestehen. Als Student sollte man über einen bestimmten Versicherungsschutz verfügen, jedoch sind nicht alle Versicherungen grundlegend sinnvoll.

Wichtige Studentenversicherungen, die unbedingt gegeben sein sollten


Krankenversicherung
Den wichtigsten Versicherungsschutz stellt die Krankenversicherung da. Nicht nur weil in Deutschland die allgemeine Versicherungspflicht gilt, ist die Krankenversicherung besonders wichtig, ab dem 25.Lebensjahr sind alle rechtlich uneingeschränkt geschäftsfähigen Personen nicht mehr über die Familienversicherung der Eltern abgesichert, sondern müssen für einen eigenen Schutz sorgen.
Spezielle Krankenversicherungen für Studenten sind bereits für ungefähr 65 Euro zzgl. Anteile für die Pflegeversicherung erhältlich. Bei der TK beläuft sich der monatliche Beitrag auf circa 79 Euro für unter 30 Jährige und circa 135 Euro ab dem 30. Lebensjahr. Zur Webseite

Haftpflichtversicherung
Nicht weniger wichtig ist eine Haftpflicht bzw. eine Privathaftpflicht. Bei der Haftpflichtversicherung bzw. Privathaftpflicht verhält es sich wie bei der Krankenversicherung, alle Personen unter 25 Jahren sind über die Eltern versichert. Alle über 25 Jahre sollten eine Haftpflicht bzw. Privathaftpflicht in Betracht ziehen, die den eigenen Lebensumständen angemessen ist. Die Haftpflicht oder Privathaftpflicht zahlt zum Beispiel dann, wenn fremdes Eigentum, unverschuldet, zu Bruch geht. Sehr günstige Tarife bei der Haftpflicht bzw. Privathaftpflicht können bereits für einen jährlichen Beitrag von 50 Euro in Anspruch genommen werden. Empfehlenswert ist beispielswiese eine Privathaftpflicht bei der VHV Versicherung.

Unfallversicherung
Zum Grundschutz zählt auch immer die Unfallversicherung. Die Unfallversicherung der Hochschule übernimmt Schäden nur dann, wenn diese auf dem direkten Weg zur Hochschule oder auf dem Gelände passieren. Eine zusätzliche Unfallversicherung ist aus diesem Grund immer sinnvoll, Studenten müssen hier mit Beiträgen von circa 20 Euro im Jahr rechnen. Um die Kosten im überschaubaren Rahmen zu halten, sollte man sich vorerst auf den Kernbereich fokussieren, Zusatzleistungen sollten nicht unbedingt in Anspruch genommen werden.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Schließlich ist auch die Berufsunfähigkeitsversicherung als wichtige Versicherung aufzuführen. Auch wenn die Berufstätigkeit noch in weiter Ferne scheint, eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte immer vorzeitig abgeschlossen werden. In den meisten Fällen greift die Versicherung erst nach 60 Monaten. Schließt man eine Berufsunfähigkeitsversicherung schon mit Beginn  des Studium ab, kann man bereits in den ersten Jahren auf die Berufsunfähigkeitsversicherung -im Fall der Fälle- zurückgreifen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht ganz kostengünstig und kann monatlich zwischen 20 und 50 Euro kosten.

Bedingt sinnvolle Studentenversicherungen


Hausratsversicherung 
Die Hausratsversicherung ist bedingt für Studenten sinnvoll, sie deckt Wasserschäden, Schäden durch Blitzschlag etc. ab. Wer über keine eigene Wohnung bzw. eine schlichte "Studentenbude" verfügt, benötigt eine solche Versicherung i.d.R. nicht. Jedoch auf Grund der geringen Kosten einer Hausratversicherung -  diese fangen bereits ab circa 3 Euro pro Monat an - kann man über den Abschluss solch einer Police nachdenken. Sicher ist sicher!

Verkehrsrechtschutz
Gleiches gilt für einen Verkehrsrechtschutz. Der Verkehrsrechtschutz schützt vor Kosten bei Rechtsstreitigkeiten, die durch einen Verkehrsunfall oder drohendem Führerscheinentzug entstehen. Wer zwingend auf sein Auto angewiesen ist, um zum Beispiel zur Hochschule zu fahren, sollte über so eine Versicherung nachdenken. Alle anderen können das Geld aber eigentlich auch sparen.

Private Altersvorsorge
Nach wie vor gilt heutzutage der Grundsatz, dass man eigentlich nicht früh genug anfangen kann, für seine spätere Rente zu sparen. Daher ist eine private Altersvorsorge dann interessant, wenn man "den ein oder anderen" Euro übrig hat, verschiedene Modelle ermöglichen heute ein rentables Sparen fürs Alter. Mehr Informationen zum Thema Altersvorsorge erhalten Sie hier.

Versicherungen die für Studenten nicht notwendig sind

Unnötige Kostenfaktoren stellen die folgenden Versicherungen da, die für Studenten in der Regel nicht notwendig sind:

  • Krankentagegeld
  • Krankenhaustagegeld
  • Risikolebensversicherung
  • privater Rechtsschutz

Bildnachweis: Copyright: rangizzz - Fotolia.com

Montag, 10. Dezember 2012

Staatlich geprüftes Fernstudium bei der Hamburger Akademie für Fernstudien

(Gastbeitrag: www.akademie-fuer-fernstudien.de)

Eine der bekanntesten und größten Fernschulen in Deutschland ist die HAF, die Hamburger Akademie für Fernstudien. Seit gut 40 Jahren bietet sie erfolgreich Fernlehrgänge an. Seit ihrer Gründung bis heute haben weit über 160.000 Menschen erfolgreich ihre Weiterbildung bei der HAF abgeschlossen.  Alle Fernlehrgänge sind staatlich zugelassen und somit förderfähig. Mehr als 180 verschiedene Fernkurse können bei der Hamburger Akademie belegt werden. Die HAF bietet das innovative Lernkonzept smartLearn und 40 Jahre Erfahrung im Bereich Fernstudium und Weiterbildung. Jeden Monat entscheiden sich hunderte von Studieninteressenten, ihre Weiterbildung bei der Hamburger Akademie zu absolvieren.

Wer sich für die Weiterbildung bei einer Fernschule entscheidet, muss zum Unterricht nicht zum Veranstalter fahren, sondern kann ganz entspannt zuhause bzw. an jedem beliebigen Ort lernen. Auch die Zeit zum Lernen kann selbst eingeteilt werden. Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, dass stets ein bestimmtes Stundenkontingent für das Lernen reserviert bleibt. Jeder Fernkurs hat eine bestimmte Regelstudienzeit, die aber bei Bedarf kostenlos verlängert werden kann. Mit dem Fernstudium kann bei der HAF zu jeder Zeit begonnen werden. Bei der Hamburger Akademie werden Fernkurse in den Fachbereichen Wirtschaft und Karriere, IT und Technik, Gesundheit und Psychologie, Kreativität sowie Schulabschlüsse und Allgemeinbildung angeboten.

Die Erfahrung zeigt: dem Einen fällt das Lernen leichter als dem Anderen. Auch gibt es z.B. Menschen, die sich Inhalte am besten merken, indem sie den Lehrstoff immer wieder lesen. Andere lernen am besten, wenn sie Texte mit Symbolen und Skizzen versehen. Die große Vielfalt ganz individueller Lernmethoden hat die Hamburger Akademie zur Entwicklung des Lernkonzepts smartLearn inspiriert. smartLearn geht gezielt auf die Stärken und Schwächen des Individuums beim Lernen ein. Vor dem Studienbeginn bei der HAF wird daher festgestellt, zu welchem individuellen Lerntyp ein Studienanfänger gehört. Dazu wird ein Test durchgeführt, der aber nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt.

Auch wer für ein Fernstudium allein zu Hause lernt, ist keineswegs auf sich allein gestellt. Jeder Teilnehmer hat einen Studienberater an seiner Seite, der ihn während der Dauer des Fernstudiums unterstützt. Wer Fragen zum Lernstoff hat, kann sich jederzeit an seinen Studienberater wenden – ganz einfach per Telefon, E-Mail oder Online-Campus.

Als Teilnehmer an einem Fernkurs erhält man einen kostenlosen Zugang zum smartLearn-Campus. Dabei handelt es sich um die Online-Lernplattform der Hamburger Akademie. Hier hat jeder Studierende die Möglichkeit, sich in Foren und Chaträumen mit anderen Studienteilnehmern fachlich auszutauschen, Lerngemeinschaften zu bilden oder einfach mal gemütlich zu plauschen. Der smartLearn-Campus bietet den Teilnehmern darüber hinaus  umfangreiche Unterstützung rund um das Lernen, persönlichen Kontakt zu den Fachlehrern und zu weitere Services wie Lerntipps und Karriereberatung. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, im umfangreichen Downloadbereich Lernhilfen und Übungsaufgaben herunterzuladen.

Alle Fernlehrgänge sind staatlich geprüft und zugelassen. Das bedeutet, dass alle Fernkurse durch die zuständigen Stellen gefördert werden können. Außerdem gibt es einige Fördermöglichkeiten, die für die berufliche Weiterbildung genutzt werden können. Dafür kann bei der Agentur für Arbeit ein Bildungsgutschein beantragt werden. Außerdem kann ein Teil der Weiterbildungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Hilfreich für den geregelten Ablauf eines Studiums  kann auch ein Studentenkredit mit günstigen Konditionen von der Hausbank sein.

Dienstag, 25. September 2012

Für wen die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist

(Gastbeitrag: Marco Hopp)

Gut ein Viertel aller Erwerbstätigen erleidet im Laufe des Berufslebens eine schwere Erkrankung, die eine Weiterbeschäftigung unmöglich macht. Skeletterkrankungen, Herz- und Kreislaufprobleme sowie psychische Erkrankungen sind in diesem Zusammenhang die häufigsten Beschwerden, die zur Berufsunfähigkeit führen.


Die Berufsunfähigkeit trifft viele Menschen völlig unvorbereitet und kann ganze Familien zerstören. Schließlich ist es in der Folge nicht mehr möglich, den eigenen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, so dass die Familie im schlimmsten Fall von Sozialhilfe leben muss. Wünsche und Träume können dann vielfach nicht mehr erfüllt und müssen begraben werden. Auf staatliche Unterstützung können Betroffene ebenfalls kaum zurückgreifen, denn für alle ab 1961 Geborenen gibt es die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente nicht mehr. Im Fall einer Berufsunfähigkeit könnte nur die gesetzliche Erwerbsminderungsrente helfen, die jedoch in vielen Fällen nicht genehmigt wird, da Betroffene in anderen Berufen arbeiten können. Ob dies auch praktisch möglich ist, mit einer Erkrankung einen neuen Beruf zu finden, wird von staatlicher Seite aus nicht überprüft.


Die Frage, ob die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, muss daher mit einem klaren "Ja" beantwortet werden. Sie sollte mit dem Eintritt ins Berufsleben abgeschlossen werden und mindestens bis zum 65. oder 67. Lebensjahr laufen. Verträge mit kürzeren Laufzeiten sind nicht geeignet, da Statistiken zufolge die meisten Menschen zwischen dem 55. und dem 65. Lebensjahr berufsunfähig werden. Gerade in handwerklichen Berufen ist es ab diesem Zeitpunkt kaum mehr möglich, die heutigen Anforderungen zu erfüllen.


Doch nicht nur Arbeitnehmer sollten die Berufsunfähigkeitsversicherung ins Auge fassen, auch Selbstständige und Freiberufler sind betroffen. Sie haben grundsätzlich die freie Wahl, welche Versicherung abgeschlossen wird, denn eine gesetzliche Notwendigkeit für eine Rentenversicherung gibt es nicht. Lediglich die Krankenversicherung ist Pflicht. Wer hier jedoch Geld sparen will, setzt womöglich seine gesamte Existenz aufs Spiel, denn eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann auch hier den finanziellen Ruin bedeuten. Das eigene Unternehmen, oft über viele Jahre aufgebaut, muss dann abgewickelt werden. Mit der privaten BU-Rente jedoch können das eigene Überleben sowie das Überleben des Unternehmens gesichert werden.

Berufsunfähigkeitsversicherungen online vergleichen


Wer eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, kann das im online über einem Vergleichsrechner zur Berufsunfähigkeitsversicherung durchführen, hat dabei aber viel zu beachten. Neben der Versicherungsprämie, die natürlich möglichst günstig sein sollte, muss der Vertrag auch verschiedene Klauseln beinhalten, die dem Versicherten im Ernstfall die Auszahlung der BU-Rente garantieren. Schließlich soll die Rente schnell und unbürokratisch ausgezahlt werden, so dass die Familie schnell auf die nötigen Gelder zurückgreifen kann, um ihr Leben zu finanzieren.


Wie immer wieder zu hören ist, können noch immer nicht alle Versicherer diese Leistungen erbringen. Vor allem Billig-Anbieter, deren BU-Versicherungen besonders günstig zu haben sind, drücken sich im Leistungsfall nicht selten vor der Auszahlung der Rente und sorgen so für zusätzliches Leid bei den Versicherungsnehmern.


Es ist daher wichtig, sich schon im Vorfeld über die einzelnen Versicherer und ihre Tarife zu informieren. So kann ein leistungsstarker Tarif gefunden werden, mit dem Versicherungsnehmer über viele Jahre hinweg glücklich und zufrieden sind. Eine nachträgliche Änderung, die oft viel Geld kostet, wird dann nicht mehr nötig.


Um verschiedenste Verträge unterschiedlicher Anbieter gegenüberzustellen, bietet sich der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich an. Er ist kostenlos im Internet möglich und kann zu jeder Zeit durchgeführt werden. Da die erforderlichen Daten auch am Wochenende sowie an Feiertagen zur Verfügung stehen, ist ein Vergleich rund um die Uhr quasi immer möglich.


Damit der Vergleichsrechner die passenden Tarife anzeigen kann, benötigt er einige Informationen. Hierzu gehören das Alter sowie der aktuelle Beruf, denn dieser soll schließlich versichert werden. Anhand dieser Angaben wird dann der Beitrag nach der jeweiligen Risikogruppe berechnet. Schüler und Studenten, die sich noch in der Ausbildung befinden, werden in der Regel mit der geringsten Risikogruppe eingestuft und können diese oft sogar behalten, auch wenn sie später in einen risikoreicheren Beruf wechseln.


Der BU-Vergleich zeigt anschließend nicht nur die günstigsten Tarife, sondern auch alle Tarife, die den Anforderungen der Versicherungsexperten genügen. So kann eine gute Absicherung zum kleinen Preis gefunden werden.

Mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung und zum online Versicherungsvergleich erhalten Sie auf www.berufsunfähigkeitsversicherungvergleich.com.

Mittwoch, 29. August 2012

Auslandsaufenthalt in Japan - Teil 2: Das Praktikum

Japan-Aufenthalt - Foto: Lara Makowski
(Gastbeitrag: Lara Makowski)

Konnichi wa!

Da bin ich wieder! Zuerst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass Ihr so lange nichts Neues von mir gehört habt! Mittlerweile bin ich schon 3 Monate in Japan, Tokyo, und das Praktikum ist seit kurzer Zeit auch schon wieder vorbei. Leider hatte ich unterschätzt wie anstrengend das Praktikum und die Sprachschule wird und wie viel Zeit dabei in Anspruch genommen werden wird, weswegen ich leider nicht dazu gekommen bin, früher von mir hören zu lassen.

Jetzt aber erst einmal etwas zum Praktikum: Kurz und knapp - es was SUPER! Ich wurde von Anfang an extrem freundlich aufgenommen und von meinem Vorgesetzten und meinen Kollegen gar nicht wie „die Neue“ oder „die Praktikantin“ behandelt, sondern gleich als ein vollwertiges Mitglied in die Arbeitsgemeinschaft integriert. Das Office war ziemlich klein. Vor allem verglichen mit den Verhältnissen, die man aus Deutschland kennt. Es bestand aus einem Raum, in dem alle Mitarbeiter zusammen gearbeitet haben. In der Mitte war der Raum durch eine Trennwand geteilt. Auf der einen Seite befand sich der „Arbeitsbereich“ mit 6 PCs in einer Reihe und noch 2 weiteren in den Ecken und einem großen Drucker. Für mehr hätte der Platz auch nicht gereicht. Auf der anderen Seite der Trennwand 2 weitere PCs an größeren Tischen an denen die Kunden betreut wurden.

Meine Aufgabe waren unter anderem die Homepage der Company J&F Plaza zu aktualisieren und zu verwalten, J&F Plaza auf mehreren Immobilien-Seiten im Internet zu vertreten, Flyer mit neuen Immobilien für Kunden zu erstellen und im Internet Recherche zu Immobilien, teils angepasst auf spezielle Wünsche einzelner Kunden, zu betreiben. Die Kommunikation, sowohl mit meinem Vorgesetzten als auch meinen Kollegen, fand nur auf Japanisch statt. Zuerst gab es zwar ein paar kleinere Probleme vor allen Dingen mit den japanischen Fachwörtern im Immobilienbereich, aber nach den ersten paar Wochen waren die neuen Vokabeln schnell im Wortschatz aufgenommen.

Jetzt ist das Praktikum auch schon vorbei. Ich hatte eine echt tolle Zeit, die leider wie im Flug verging und ich kann jedem nur empfehlen, den Schritt zu wagen und selbst ein Praktikum im Ausland zu machen! Die Erfahrungen, die man dabei sammelt, werden einem, meiner Meinung nach, ein Leben lang von Vorteil sein!

Japan-Aufenthalt - Foto: Lara Makowski
Oktoberfest in Tokyo - Foto: Lara Makowski
Aber meine Zeit in Japan ist noch lange nicht vorbei! Neben dem Praktikum habe ich natürlich auch andere tolle Dinge bis jetzt erlebt! Letzte Woche war ich zum Beispiel auf einem „Oktoberfest“ mitten im August und mitten in Tokyo! In einem Park nahe des Tokyo Towers waren kleine Zelte, viele Bierbänke sowie Buden mit Information und Essen und Trinken aufgebaut. Es gab auch eine Bühne auf der Oktoberfest ähnliche Musik gespielt wurde. Auch auf Deutsch aber mit starkem japanischen Akzent. Der Ententanz wurde auch gespielt und es gab sogar Japaner in nicht ganz echten Lederhosen die dazu getanzt haben! Als Verpflegung gab es vor allen Dingen Würstchen, aber auch Brezel, „Bayern-Käse“ und sogar Eisbein! Zu Trinken? Bier natürlich! Und zwar alle möglichen (vor allem bayrische) Biersorten! Es gab sogar, fürs Oktoberfest eher untypisch, Kölsch in der 0,33l Flasche. Ich als Kölnerin konnte natürlich nicht auf ein Kölsch verzichten. Die Preise waren allerdings ziemlich überteuert. So hat mein Kölsch 700 Yen (ca. 7 Euro) gekostet (ohne Pfand!) und ein 0,5l Glas Weißbier 1200 Yen, also ca. 12 Euro. Auf den Gläsern war allerdings Pfand, ich weiß aber nicht wie viel. Es war zwar ein teurer und auch recht kurzer Spaß, denn gegen 21:15 Uhr war bereits „Last Order“ und um 22:00 Uhr wurde man auf japanische Art höflich und freundlich und in aller Ruhe gebeten doch langsam das Gelände zu verlassen. Aber es war die Erfahrung, so seltsam sie auch war, auf jeden Fall wert!

An diesem Freitag, dem 31. August, muss ich mein kleines Apartment hier in Tokyo leider schon verlassen und am Sonntag, dem 2. September, geht’s dann ab mit dem Shinkansen ins ca. 500 km entfernte Kobe, wo ich dann am 4. September mein Auslandssemester beginnen werde! Ich bin zwar sehr traurig, dass ich mein geliebtes Tokyo und all meine Freunde hier verlassen muss, aber ich bin mir sicher ich werde in Kobe eine genauso gute, wenn nicht sogar noch bessere Zeit haben!

Vielen Dank fürs Lesen!

Bis zum nächsten Mal und dann aus Kobe!! „Mata ne!“

Eure Lara

Dienstag, 22. Mai 2012

Auslandsaufenthalt in Japan - Teil 1: Die Vorbereitungen

Foto (c) Lara Makowski
Gastautorin: Lara Makowski
(Gastbeitrag: Lara Makowski)

Hallo ihr Lieben!

Ich heiße Lara, bin 20 Jahre alt, komme aus dem schönen Köln und studiere dort an der Cologne Business School International Business mit der Spezialisierung East Asia Management im zurzeit 4. von insgesamt 6 Semestern. Im Studium inbegriffen ist ein mindestens 8-wöchiges Pflichtpraktikum und ein Pflichtauslandssemester, welches im 5. Semester zu absolvieren ist.

Nachdem ich schon ein paar Mal für kürzere Zeit als Tourist in Tokyo war, werde ich nun endlich für längere Zeit Anfang Juni im Rahmen meines Studiums für 8 Monate nach Japan fliegen. Dort angekommen werde ich zuerst mein Praktikum in Tokyo bei der Company J&F Plaza, einer Real Estate Agency, absolvieren und dann nach Kobe umziehen und dort ein Semester an der Konan University studieren. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, werde aber doch langsam auch ziemlich nervös! 8 Monate sind ja doch eine ziemlich lange Zeit!

Foto (c) Lara Makowski Aber der ganze Vorbereitungsstress wie Beantragen eines Visums und Suchen einer Unterkunft neben der noch bevorstehenden Klausurphase meines Studiums halten mich so sehr auf Trab, dass die Nervosität meistens fast völlig unterdrückt wird!

Wenn ihr Interesse und Lust habt könnt ihr mich ab heute gerne auf meinem Auslandsabenteuer begleiten und zwar ganz von Anfang an! Denn ich werde in regelmäßigen Abständen über meine Erlebnisse, Erfahrungen und das ein oder andere Abenteuer im Land der aufgehenden Sonne berichten und über ein paar nette "Begleiter" würde ich mich sehr freuen! "Ureshii!" wie man im Japanischen so schön sagen würde!

Also dann, bis zum nächsten Mal! "Mata ne!"

Eure Lara

Kleine Vokabelliste Japanisch
ureshii = glücklich, hier im Sinne von "Ich freue mich!"
mata ne = Bis bald!

Dienstag, 13. März 2012

Leben retten im Liegen

(Gastbeitrag: G. Stricker)

Blut spenden ist wichtig – ohne Blutkonserven und aus Blut hergestellte Präparate und Medikamente ist die Medizin gar nicht denkbar. Aber wer kann eigentlich spenden und warum? Wo und wie läuft das ab? Und was passiert mit dem gespendeten Blut?

Was habe ich vom Blutspenden?

Zuerst einmal ein gutes Gewissen. Rund 80 Prozent aller Deutschen brauchen mindestens einmal im Leben Blut oder aus Blutplasma hergestellte Medikamente. Opfer von schweren Unfällen können meist nur unter Einsatz mehrerer Blutkonserven erfolgreich behandelt werden. Auch die Behandlung von Krebspatienten ist ohne eine stabile Blutversorgung kaum möglich. Um diesen Bedarf zu decken, sind allein in Deutschland rund 15.000 Blutspenden pro Tag erforderlich. Mit rund einer Stunde Zeit – einen großen Teil davon im Liegen verbracht – kann man also unter Umständen ein ganzes Leben retten.

Da das Blut bei jeder Spende untersucht wird, bekommen die Spender quasi nebenbei regelmäßig eine Untersuchung ihrer Blutwerte und einen Check auf Infektionskrankheiten wie Hepatitis. Außerdem gibt es bei den meisten Blutspendediensten eine Aufmerksamkeit für die Spende. Bei manchen ist es eine Mahlzeit – schließlich stellt die Spende trotz aller Betreuung und Vorsorge eine Belastung für den Organismus da. Andere Dienste belohnen die Spende mit einer Aufwandsentschädigung im zweistelligen Eurobereich.

Wer darf Blut spenden?

Blutspenden kann fast jeder Erwachsene, der körperlich gesund ist und mindestens 50 Kilo wiegt. Ausgenommen sind unter anderem Leute, die an bestimmten chronischen Krankheiten leiden. Dazu gehören Diabetiker und Asthmatiker, Herzkranke oder Personen mit Bluthochdruck. Auch, wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, kommt in vielen Fällen als Spender nicht in Frage. Im Zweifelsfall helfen der Hausarzt oder der Arzt des Blutspendedienstes weiter. Ohne ein ausführliches Gespräch wird niemand für eine Blutspende an die Nadel gelegt.

Einschränkungen gelten bei körperlichen Eingriffen: Operationen, Tätowierungen oder Piercings führen zu einer mehrmonatigen Spenden-Pause. Ähnliches gilt für Reiselustige: Wer in einem bestimmten Zeitraum vor der Spende im außereuropäischen Ausland war, kann unter Umständen nicht spenden. Ausgeschlossen sind auch Leute, die zwischen 1980 und 1996 länger als ein halbes Jahr in Großbritannien waren – eine Nachwirkung des BSE-Skandals.

Gibt es Risiken?

Für die Blutentnahme wird ausschließlich steriles Einwegmaterial verwendet. Eine Ansteckungsgefahr ist damit so gut wie ausgeschlossen. Die Blutspende selbst wird im Allgemeinen gut vertragen. In ein bis zwei Tagen hat sich der Flüssigkeitshaushalt normalisiert und der Körper das gespendete Blut ersetzt. Nach frühestens acht Wochen ist eine erneute Blutspende möglich. Frauen können viermal, Männer bis zu sechsmal pro Jahr Blut spenden.

Die allermeisten Blutspenden verlaufen völlig ohne Komplikationen. Es ist aber möglich, dass sich an der Punktionsstelle ein kleiner Bluterguss bildet. Sehr selten kann es zu Nervenverletzungen und Schäden an Blutgefäßen kommen. In einigen Fällen kann ein Kreislaufkollaps auftreten. Der wird aber weniger durch den Blutverlust, als vielmehr durch körperliche Stressreaktionen ausgelöst. Da bei einer Blutspende aber immer medizinisches Personal anwesend ist, ist die damit verbundene Gefahr äußerst gering.

Wo kann ich spenden?

Blut spenden kann man bei vielen Institutionen – auch bei zahlreichen Unikliniken. Die sind auf eine sichere Versorgung mit Blutkonserven und -präparaten angewiesen, um den hausinternen Bedarf zu decken. Ein Beispiel ist das Universitätsklinikum Münster: Dort ist das Ziel für das Jahr 2012, das Haus mit seinen jährlich mehr als 46.000 stationären Patienten komplett aus eigener Kraft mit Blutkonserven zu versorgen. Aktuell gelingt das zu zwei Dritteln, der Rest wird bei Blutspendediensten zugekauft. Rund 20.000 Mal im Jahr wird an der Münsteraner Uniklinik Blut gespendet – eine große Zahl, die aber noch ein wenig gesteigert werden muss, um das Ziel der Autarkie zu erreichen.

Mehr Infos:
www.ukm-blutspende.de
www.facebook.com/ukm-blutspende

Freitag, 9. März 2012

Kalender für Tutoren

(Gastbeitrag: Tamara Winter)

Tutoren sind Lernende und Lehrende zugleich. Damit bewegen sie sich zeitgleich in beiden Bereichen des akademischen Lebens und haben es auch mit doppelten organisatorischen Herausforderungen zu tun. Wenn Sie zu den Tutoren gehören, die ein vernünftiges Zeit- und Arbeitsmanagement bevorzugen, dann wird ein Lehrerkalender; vermutlich schon zu Ihren beliebtesten Hilfsmitteln gehören.

Was er kann
Diese Kalender sind das Spezialwerkzeug der organisierten Akademiker. Im Gegensatz zum normalen Timer, der die Liste der Werbegeschenke anführt, leistet er natürlich auch deutlich mehr für den Benutzer. Neben dem normalen Tagesregister mit einer ausführlichen Agenda bietet er Informationen über Ferien- und Feiertage, großzügig Platz für ein Verzeichnis der Übungsteilnehmer und ihre Beurteilungen im Einzelnen und als Gesamtbewertung. Anmerkungen zu den übernommenen Veranstaltungen finden ebenso Platz wie die eigenen Stundenzahlen und die persönliche Studienplanung. Je nach Ausführung kommen noch viele Extras hinzu. Wie bei den meisten Dingen gilt, dass nicht alles von jedem gebraucht wird. Trotzdem ist es gut, wenn die Möglichkeiten vorhanden sind.

Wer ihn braucht
Ein Tutor mit Sinn für Lebensqualität und ökonomisches Arbeiten lagert seine Informationen so, dass er sie zwar jederzeit griffbereit hat, sie aber nicht ständig sortieren und im Kopf behalten muss. Im Kalender sind sie sachgerecht und sicher aufgehoben. Der Überblick ist da, wenn er wirklich gebraucht wird. In der Zwischenzeit sind der Kopf und auch die Kapazitäten frei, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Hektik kann später gar nicht aufkommen, denn es genügt der Griff zum Lehrerkalender, um alle nötigen Daten auch nach Wochen wieder vor Augen zu haben.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Studentenjobs – Als Freelancer durchstarten

(Gastbeitrag: Marianne Radünz)

Als Student sitzt das Geld ja meistens nicht so locker. Abhilfe schafft hier ein gut bezahlter Studentenjob. Was in Großstädten in der Regel keine große Hürde ist, ist in kleineren Uni-Städten, in denen es eine Übernachfrage an Jobs gibt, durchaus für viele Studierende ein Problem. Das drückt zum einen den Stundenlohn, zum anderen werden Hilfskräfte teils schon aus geringen Gründen entlassen. Unter Umständen steckt man letzten Endes mehr Energie in die Jobsuche als man Geld verdienen kann. Natürlich kann man sich einen Aushilfsjob als Kellner oder auch an der Kasse des örtlichen Discounters suchen, interessanter ist jedoch, als Freelancer Projekte für unterschiedliche Unternehmen zu realisieren. So kann man bereits in relevanten Bereichen praktische Erfahrungen sammeln und sich Referenzen und Businesskontakte von diversen Unternehmen erarbeiten. Gerade für Studenten wird diese Art des Nebenjobs zunehmend lukrativer.

Als Freelancer kann ein Student weitaus flexibler arbeiten und sich die benötigte Zeit frei einteilen, was besonders vielen im stressigen Uni-Alltag entgegenkommt. Es entfallen die Anfahrtswege, jedoch ist beim Homeoffice die Motivation eine Hürde für viele. Für zahlreiche Studenten ist es kaum vorstellbar, von zuhause aus tätig zu werden, weil das eigene Heim ein Ort der Entspannung bleiben soll. Für andere ist es der bequemste Weg, in den eigenen vier Wänden das Geld zu verdienen.

Der Fachkräftemangel ermöglicht es vielen arbeitswilligen Studenten, vor dem Abschluss des Studiums schon sehr interessante Projekte zu realisieren. Um diese Projekte auch zu finden, bieten sich das Internet mit zahlreichen Jobportalen, aber auch Projektvermittlungsplattformen an, bei denen man sich anmeldet und sich auf eingehende Projekte bewerben kann. So kann man die aufwendige Akquise für geeignete Jobs und Projekte zumindest minimieren, wenn auch noch nicht vollständig aufgeben.

Hier besteht für Studenten die Chance, die Theorie des Design- oder IT-Studiums auch in die Praxis umzusetzen und sich während der Arbeit weiterzubilden, den Lebenslauf zu verbessern und den eigenen Horizont zu erweitern.

Ausländische Studenten, die ein oder mehrere Semester in Deutschland studieren, können sich als Freelancer im Übersetzungsbereich betätigen und so die nötigen Euros dazuverdienen.

Um als Student aktiv werden zu können, muss vorab ein Gewerbe als Kleinunternehmer angemeldet werden. Der Gewinn darf laut der Regelung bei einem Studenten der BaföG erhält, nicht mehr als 3880 Euro pro Jahr betragen, ansonsten muss der Student mit einer Reduzierung oder dem Wegfall des BaföG-Satzes rechnen. Allerdings können, anders als bei einem Nebenjob als Angestellter, alle Kosten, die zur Ausübung der Tätigkeit als Freelancer notwendig sind, als Werbungskosten von den Einnahmen abgesetzt werden. Neben der Einkommensgrenze des Amtes für Ausbildungsförderung, gibt es ebenfalls Einkommensgrenzen bis zu denen keine Umsatzsteuer gezahlt werden muss. Dies ist die sogenannte Kleinunternehmerregelung.

Auch für Arbeitsgeber ist es vorteilhaft studentische Freelancer zu beschäftigen, weil man für sie keinen Arbeitsplatz schaffen muss, keine Sozialabgaben zahlen muss und auch kein Kündigungsschutz besteht.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Auslandsaufenthalt in China - Teil 7: Richard Hine

(Gastbeitrag: Richard Hine)

Jump into Qingdao

You’re in the last semester of your University career and the unemployment rate for those under the age of 25 is around 54%, what do you do? You forget about the lack of future prospects for awhile by distracting yourself with a few final months of uninhibited partying. But then you see graduation coming at you like a freight-train without brakes and you realize that because you spent four years getting a history degree, and don’t intend to go to law school immediately, that the start of your post-university life is going to look like Dustin Hoffman’s in The Graduate (minus the sexy Cougar, which means it’s going to suck).

Foto © Richard Hine

Just when you’ve given into the un-romantic prospect of living in your mom’s basement while working at a bar down the street, the University’s Business Department sends you a campus wide email about educating yourself to become “China Ready.” Like most campus wide emails you don’t open it immediately, but then your dad tells you that as a graduation gift you can have plane ticket anywhere in the world. You still don’t open the email though because, who would want to go to China when they could back-pack around Europe and meet all sorts of other interesting American students doing the same exact thing?

But then you realize that going to Europe would only be an extended holiday and the largest cultural differences you would learn there would be what types of alcohol are favored in each country. So you search through a few weeks of past emails and find the one about studying in China, but by this time you’ve already missed the information session so you have to arrange a private meeting, it’s all good though because the guy is really excited to get a response since only four people showed up to the first session. You meet him for coffee and discuss your options for studying abroad as graduate. He recommends an internship, and it doesn’t sound like a bad idea, so you take the brochure’s he gives you and tell him you’ll email him your CV so he can help guide you with the decision making process.

You throw the brochures on your bedside table and forget them for a week, but then someone asks you what you’re doing after you graduate and all you can do is shrug your shoulders, so you decide to actually read them. You do a little internet research on the internship mediation companies you can apply to and on the cities you have the possibility to live in. Qingdao sounds like a pretty cool city (they have a brewery) so you decide to apply to Intern China and within a week you hear back from a guy named Jaime Bettles, who sends you really nice emails that make you more and more excited about the prospect of living in China. You send him your CV and tell him you want to stay for four months in an apartment because you need your space and don’t want to wake a host family up at all hours of the morning. He’s says he likes your application and asks you to pick around ten internships from a list of name-less descriptions. You decide to apply for a couple of law firm internships, because maybe you will go to law school after all, but then some media companies peak your interest so you throw them in at the end.

A couple weeks later, Jaime emails you back to tell you that he thinks one of the media companies would be best for you – they’re a local magazine with a laid back environment, and you agree because you’re actually quite happy you won’t be working in a law firm. He puts in you touch with the company, it’s called Redstar and for minute you think you’ll be working for a propaganda rag, but then you talk to the editor of the magazine and he’s from Wales and tells you that the company is guide magazine for expats – Qingdao’s version of TimeOut. The editor says they would be glad to have you for four months and you begin to get excited at the prospect of doing some writing, though you know you’ll be getting your fair share of coffee for the bosses.

One month, a check to cover rent and internship processing fees, and a four hour line at the visa office in New York City later you arrive in China on the July 4th – the irony is not lost on you. You’re greeted at the airport by a tiny German girl, thrown into a bus, then dropped off at your apartment, you have no idea where you are or what has happened in the last twenty hours. You wake up in unknown place, put on a shirt and tie then walk down to the street. You hail a taxi after a while and give the driver a piece of paper with the address of the Intern China office; you still have no idea where you are. You walk into the Intern China office and it is full of other prospective interns who are as blurry-eyed as you. After a brief getting to know each other period, you all exchange numbers and then are shipped off for your different meet and greets with the companies you will be working for. About half of the interns you have just met will be your new friends.

You arrive at your new office and finally meet the boss you’ve been emailing for the last three months, he immediately tells you to lose the tie. You take and instant liking to him and are happy that you get to wear jeans and sandals to work. You discuss what your job will be with the company and are told to come back at ten the next morning. Deciding to head back to your apartment by bus, it is the first time you experience a rush hour in Qingdao; three of the largest cans of sardines you have ever seen pass before you have the courage to fight your way into one of them. A half-hour later you arrive at your apartment after suffering through the stagnant July bus-air that carried you to this final destination. Your shirt now looks like you ran home.

Later that night you decide to take a walk in the areas that surrounds your apartment complex. Stares from stranger on the street, looks full of confusion and curiosity greet you throughout your walk while each child that you pass point and then shout something to their parents – you will later learn this word mean ‘foreigner.’ For the first time in your life you are beginning to sense what it feels like to be a minority, and the feeling is shit. You stop into a restaurant and order by pointing at unknown characters on a menu, just praying that it is something pleasantly edible. Thoughts race through your head that you will never be used to living in China, it is too different and the people too unfriendly and weary of ‘foreigners.’ You go back to the apartment and think about everyone and everything that you miss from home; then you go to sleep.

You wake up to a sunny but cold morning in October; the last of your three alarms is screaming that it is now 8:30. You wake up and go through your normal pre-work routine, then run down to the convenience store beneath your home. You grab a bottle of water and say hello to the guy behind the counter then start walking towards the bus stop, waving at some people who are doing their morning exercises in the apartment complex courtyard. You hop on the usual bus, settle into a seat, and throw your iPod ear buds in to pass the time it takes to get to work. Arriving at work a little before ten, you make a coffee and turn on your lap-top to start the day’s assignments. Lunch roles around a quick two hours later and you and some co-workers go down to the market across the street to bring a healthy amount of cheap delicious food back to the office. The lady you visit almost every day to buy lunch from smiles and starts preparing the usual, (some rice with fish-flavored pork) while you two have quick talk full of simple pleasantries.

The rest of the work day goes by quickly and afterwards you walk down to language school you teach English at. The four cute little four year olds who you teach greet and hug you before the start of two hours of lessons, games, and songs. The class ends with you promising to pick each kid up and hang them upside down, the parents love you for teaching their children and letting them have fun. After class you call your friends and meet them at street BBQ for dinner. Once at the restaurant, those who can speak the best Chinese do all of the ordering. During dinner you get a phone call from a friend in your apartment building that you met by chance, he asks you to join him and his family for a day-hike at the local mountain. Ever since you met him and his wife, they’ve invited you into their home several times and now refer to you as their son’s uncle. Your friend usually tries to talk you into considering a job in international trade while the two of you run and play basketball, and you politely tell him you’ll consider it.

After dinner of few of your friends with host families head home because they told them they wouldn’t be out too late, the rest of you go to a local bar to have a couple drinks and talk for a while. Most of the conversation focuses on the last weekend’s trip where you and eight others climbed the 7,000 steps leading up to Mt. Tai. Waking up at five in the morning, while the wind was still blowing the night’s frost through everyone’s thin layers of clothing, you climbed for twenty minutes to see the sun smile for the first time of the day. You laugh with your friends at the hilarity of the crowd that was there to watch the sunrise with you – thousands of Chinese tourists dressed in the same rented winter military jackets. You finish your drink and then everyone parts ways, it is only Thursday and most of you have to work in the morning.

You hail a taxi and tell the driver the address of your home, making sure he takes the quickest route instead of the meandering route for tourists. Back in your in apartment you set the alarms for the morning and lay down to go to sleep. You remember every early thought you had about wanting to leave this place, every frustrating moment on a rush hour bus, or miscommunication with a waiter or taxi driver. Thoughts of each new friend you met here race through your mind, as does the sad prospect of leaving them. You see how silly it was to have been so concerned with leaving this place in the first couple weeks you were here and now how cruel it is that this early wish has been granted at a time when you’ve grown to love it here.

RJ Hine

Montag, 10. Oktober 2011

Master oder Promotion im Ausland? Große Studienmesse in Frankfurt

(Gastbeitrag: Björn Schlesinger, QS Topgradschool)

Viele Wege führen ins Ausland, doch wie finde ich den für mich richtigen? Praktikum, Auslandssemester oder vielleicht doch ein ganzes Studium?

Bei der Entscheidung für ein weiterführendes Masterstudium oder Promotion im Ausland bietet die Studienmesse QS World Grad School Tour alle Infos direkt aus erster Hand von Universitäten aller fünf Kontinente. Zu Gast sind in diesem Jahr u.a. führende europäische Business Schools, wie beispielsweise IE, EM Lyon, HEC, St. Gallen, ESSEC, Cranfield und Manchester. Der Eintritt zu der Messe ist frei.

Die Veranstaltung bietet Studenten, Absolventen und Berufstätigen Informationen zu Master- und Doktorats-Programmen in Deutschland und der ganzen Welt. Repräsentanten und Alumni weltweit führender Universitäten und Business Schools beraten persönlich über Ihre konsekutiven und nicht-konsekutiven Programme, Zulassungsvoraussetzungen sowie Stipendien. Die Vielfalt der Programme reicht dabei von kreativen Studiengängen, IT und Managementkursen. In diesem Bereich ist die QS World Grad School Tour in diesem Jahr besonders stark vertreten und bringt Studenten, die an einem wirtschaftlichen Studium interessiert sind, sieben der Top 20 gerankten europäischen Business Schools nach Frankfurt.*

Zum Beginn der Messe findet um 13:00 Uhr zusätzlich ein Infoseminar mit dem Titel „Understanding the Application Process“ statt, in dem Zulassungsbeauftragte der Universitäten Bewerbungstipps aus erster Hand geben.

Zu den Ausstellern gehören in 2011 unter anderem: IE Business School, Universität St. Gallen, University of New South Wales, EM Lyon Business School, Grenoble GGSB, ESSEC Business School, HEC Paris, NYU Tisch, Cranfield University, City University of Hong Kong, CEU, University of Edinburgh, Hult, EDHEC Business School, Università Commerciale Bocconi, Kühne Logistics Universität und viele mehr …

Der Eintritt zu der Messe ist frei. Besucher können sich vorab online auf www.topgradschool.com registrieren.

*Quelle: QS Global Top 200 Business Schools Report

Termin und Programm
Frankfurt - Samstag, den 22. Oktober 2011
Messe Frankfurt – Congress Center, Saal Harmonie
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt
13:00 – 14:00 Uhr – Seminar „Understanding the application Process“
14:00 – 17:00 Uhr – Messe



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Dienstag, 20. September 2011

Auslandsaufenthalt in China - Teil 6: Samuel Jung

(Gastbeitrag: Samuel Jung)

Foto © Samuel Jung
Als ich nach langer Zeit in Südafrika 2009 zurück in meine deutsche Heimat kam, begann ich mein Studium, International Business Economics an der Martin-Luther-Uni Halle. Da ich nach 4 Semestern der Theorie müde war, fasste ich den Entschluss, in Ostasien ein Praktikum in einem nennenswerten Zeitraum zu absolvieren. Über die Vermittlung von InternChina kam ich an meine spannende Position bei einer deutsch-chinesischen Unternehmensberatung in Qingdao im Osten Chinas. Derlei Vermittlungen sind unter anderem deswegen hilfreich, da die chinesische Bürokratie wesentlich komplizierter als unsere deutsche ist und man zum Beispiel bei der Registrierung als Ausländer bei der örtlichen Polizeistelle Hilfe braucht. Besonders dann, wenn man nur mäßig Chinesisch spricht. Außerdem bringt es einige Hürden mit sich, eine Wohnung anzumieten oder ein Visum zu beantragen, die man mit den richtigen Tipps aber leicht überspringen kann.

China ist für mich aus vielen Gründen ein spannendes Ziel: Natürlich bietet die imposante wirtschaftliche Entwicklung Chinas, ihre Schattenseiten und großen Vorzüge, viel Lernstoff, der in mein Studium passt. Doch mich interessiert stark, wie dieser viel diskutierte und oft auch breitgetretene Fakt das Leben der Menschen beeinflusst. Dazu kommt, dass China sich oft genug starke Angriffe gefallen lassen muss, die vermeintlich antidemokratische Haltungen vorwerfen. Zu wenige haben sich bislang auf den Weg nach Fernost gemacht, um zu sehen, wie es wirklich ausschaut und wir, die wir diesen Schritt gewagt haben, erleben ein weltoffenes, kulturell reiches Land, mit Menschen, mit denen man natürlich auch über Politik diskutieren und das ganz normale Alltagsleben von jungen Menschen leben kann.

Ich habe bereits in den USA und Südafrika gelebt und gelernt und oftmals erkenne ich zu diesen Ländern keine großen Unterschiede. Bis auf folgende, eher alltägliche Dinge, die China so interessant machen: Das Essen ist unfassbar vielfältig. Oftmals kann ich mich gar nicht entscheiden oder habe ganz einfach noch nie von derlei Speisen gehört. Wir „Langnasen“ sind auch in Metropolen wie Qingdao, mit seinen 8,5 Mio. Einwohnern, eine Sensation. Besonders wenn wir in der Gruppe unterwegs sind, kommt es mitunter schnell dazu, dass sich Menschen um uns scharen, Fotos mit uns machen wollen oder einfach darauf neugierig sind, woher wir kommen und was wir in China machen.

Wer also den größtmöglichen Exotikfaktor, eine spannende, völlig andere Kultur sucht und dazu noch ein begrenztes Budget hat, sollte nach China gehen. Es gibt kaum andere Orte, an denen man so viel Neuem begegnet, dabei den gewohnten Lebensstandard hält und im Alltag kaum Geld ausgibt. Verglichen mit unseren Preisen ermöglicht das Leben in China enorm viele Freiräume: Alltägliche Dinge kosten umgerechnet kaum Geld. Ein Auszug: Busfahrt 0,10 €, Taxifahrt 1 bis 2 €, eine volle Mahlzeit 1 €, DSL-Flat 11 € pro Monat. Die Liste setzt sich so fort, sodass China gerade für Studenten das perfekte Ziel ist.

Ich kann jedem, egal welchen Studienfachs, nur empfehlen, China für sich zu entdecken. Man spürt förmlich den Neubeginn im Land, kann durchaus einige Abenteuer erleben, bereichert sein Studium durch Praktika und schont dabei den ohnehin löchrigen Geldbeutel.

Samuel Jung
Martin-Luther-Universität Halle

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