Montag, 9. Dezember 2013

Film-Tipp: Vier Magier gejagt von FBI und Interpol

Eins vorweg: Bei dieser Story um vier Magier handelt es sich nicht um eine weitere Harry-Potter-Geschichte, sondern um eine actiongeladene Mischung aus "Robin Hood" und "Catch me if you can" mit jeder Menge doppelter Böden und Spiegeltricks. Immer wenn du als Zuschauer glaubst, die Geschichte zu durchschauen, geht eine weitere Klappe auf und alles ist ganz anders als gedacht.

Aber worum geht es in diesem Film: Vier einzigartige, aber nicht allzu erfolgreiche Magier mit verblüffenden Fähigkeiten werden von einem geheimnisvollen Gönner zu den „Vier Reitern“ gemacht. Auf den großen Bühnen in Las Vegas liefern sie vor Tausenden von Zuschauern eine tolle Show ab, die darin gipfelt, dass sie eine Bank am anderen Ende der Welt um eine Million Dollar erleichtern. Doch damit rufen sie die Agenten von FBI und Interpol auf den Plan. Dank ihrer magischen Tricks sind die "Vier Reiter" ihren Verfolgern immer mindestens einen Schritt voraus, wie es scheint.

Gemeinsam muss sich dieses unfassbare Team nicht nur den Gesetzeshütern entgegen stellen, sondern auch zwielichtige Finanzbosse zur Rechenschaft ziehen und halsbrecherische Verfolgungsjagden quer durch die USA überstehen. Am Ende muss der Zuschauer selbst entscheiden, wo der doppelte Boden versteckt ist. Aber Vorsicht: Wer zu genau hinsieht, verliert schnell mal den Überblick.

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Dienstag, 3. Dezember 2013

10 Tipps für die Organisation im Studium

Während eines Studiums ist es unvermeidlich, dass große Mengen an Papier anfallen. Ob persönliche Mitschriften oder Kopien – irgendwann drohen dir die Papierberge über den Kopf zu wachsen. Aus diesem Grund ist es äußerst ratsam, sämtliche Unterlagen abzuheften. Eine sorgfältige und gut strukturierte Ablage von Papier im Ordner erleichtert das Studentenleben ungemein.

Zeitersparnis und andere entscheidende Vorteile


Was auf den ersten Blick vielleicht als Herkulesaufgabe anmutet, dauert in Wirklichkeit nur ein paar Minuten, wenn du jeden Tag zur Tat schreitest und Papier im Ordner sinnvoll organisierst. Daher Tipp 1: Nach jedem Tag in der Uni 10 - 15 Minuten lang das erhaltende Papier im Ordner sortieren, und du hast immer alles griffbereit. Tipp 2: Nimm dir etwas mehr Zeit und lies dir die Unterlagen beim Abheften noch einmal durch. Das vertieft das Gelernte zusätzlich. Tipp 3: Prüfe dabei auch gleich, ob das neue Papier im Ordner eventuell alte Dokumente ersetzt oder überflüssig macht. Wenn ja, vernichte das alte Papier im Ordner. Das spart Platz. Tipp 4: Nimm dir nicht einen Ordner für alle belegten Fächer pro Semester, denn, dann müsstest du täglich alles zur Uni tragen. Außerdem wird im Laufe der Zeit ein Ordner nicht ausreichen. Ein Ordner pro Fach macht Sinn. Tipp 5: Auch deine privaten Unterlagen, wie Versicherungspolicen, Lohnabrechnungen für Studentenjobs etc., sollten in einem separaten Ordner, nach Bereichen sortiert, aufbewahrt werden.

Welche Ordner sind sinnvoll?


Für das Organisieren von Papier im Ordner gibt es verschiedene Systeme. Tipp 6: Ringmappen sind relativ dünn. Pro Fach und Semester könntest du eine Ringmappe führen. Die Ringheftung ist sehr vorteilhaft, da du auch nachträglich noch Papier im Ordner abheften kannst. Tipp 7: Die preiswerteste Variante sind Schnellhefter. Außerdem sind sie sehr platzsparend und leicht. Der Nachteil hierbei ist, dass du alles übereinander heftest, und willst du etwas zwischen zwei Papieren abgelegen, musst du vorher den ganzen Papierstapel entnehmen. Tipp 8: Aktenordner haben die Vorteile, dass es sie in verschiedenen Breiten gibt und sie ebenfalls über eine Ringheftung verfügen. Allerdings kann das Gewicht eines Aktenordners mit der Zeit beträchtlich werden. Tipp 9: Für welche Art der Ordner du dich auch entscheidest, Register und Trennblätter benötigen sie in jedem Fall, um Themen und Fächer voneinander zu separieren und so schnell finden zu können. Tipp 10: Das generelle Führen einer Wiedervorlage-Mappe mit durchnummerierter, immer gültiger Datumsanzeige hilft bei der Wochen- und Monatsplanung. So werden zum Termin keine Unterlagen vergessen.
(Gastautorin: Silvie Nagel)

Montag, 30. September 2013

Mit Bürogolf ein WiWi-Stipendium gewinnen

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Schüler und Studierende, die sich für den Beruf des Wirtschaftsprüfers interessieren, können mit ihrer Teilnahme an einem bundesweiten Bürogolf-Turnier die Finanzierung ihres wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiums im Wert von über 28.000 Euro gewinnen.

Ein Qualifikationsturnier zur Deutschen Schüler- und Studentenmeisterschaft findet am 9. Oktober 2013 ab 18 Uhr in der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei HLB Dr. Schumacher & Partner, An der Apostelkirche 4 in Münster statt.

Teilnehmen können Schüler ab Jahrgangsstufe 11 sowie Studierende im ersten oder zweiten Semester eines wirtschaftsbezogenen Bachelor-Studiums. Die Sieger der bundesweit in verschiedenen Kanzleien durchgeführten Qualifikationsturniere werden im kommenden Jahr zum Endspiel in Düsseldorf eingeladen.

Dem Gewinner des Endspiels winkt die Übernahme der Kosten in Höhe von über 28.000 Euro für Miete und Lebensunterhalt, Fachliteratur und sonstige Ausgaben für sechs Semester eines wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiums.

Initiiert hat die bundesweiten Bürogolf-Meisterschaften das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW), um junge Leute mit dem Berufsfeld Wirtschaftsprüfung bekannt zu machen und Nachwuchskräfte zu fördern.

Informationen zum Turnier und dem Beruf des Wirtschaftsprüfers sowie das Anmeldeformular finden Interessenten unter www.schumacher-partner.de.

Mittwoch, 25. September 2013

6. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag

Vaduz – Am 24. Oktober 2013 veranstaltet der Lehrstuhl für Gesellschafts‐, Stiftungs‐ und Trustrecht der Universität Liechtenstein den 6. Liechtensteinischen Stiftungsrechtstag. Im Fokus stehen zivil- und gesellschaftsrechtliche Fragen zur Führung und Abwicklung von Stiftungen.

Die Stiftung hat in der Vergangenheit bekanntlich lange Zeit einen bedeutenden Teil zur Erfolgsgeschichte Liechtensteins beigetragen. Während der Wirtschafts‐ und Finanzkrise in den letzten Jahren ist sie jedoch ein wenig in Verruf geraten. Dies hatte bedauerlicherweise zur Folge, dass gegenwärtig zahlreiche Löschungen von Stiftungen verzeichnet werden. Dadurch werden Rechtsfragen und ‐probleme aufgeworfen, die die Stiftungspraxis bislang nur in geringem Ausmass oder gar nicht beschäftigt haben.

Aus Anlass dieser Entwicklungen konzentriert sich der diesjährige 6. Liechtensteinische Stiftungsrechtstag auf die bestehenden Stiftungen und widmet sich insbesondere zivil‐ und gesellschaftsrechtlichen Fragen zu deren Führung und Abwicklung. Themenschwerpunkte am Vormittag der Veranstaltung sind die Rechtsprechung und Anerkennung liechtensteinischer Stiftungen sowie die Schnittstellen zum Zivilrecht. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Organisation und Abwicklung einer Stiftung.

Die beiden Programmteile werden jeweils durch eine interaktive Podiumsdiskussion abgerundet, an der sich auch die Teilnehmenden mit Fragen und Stellungnahmen beteiligen können. Fragen für die Podiumsdiskussionen können bereits im Voraus an ines.wohlgenannt@uni.li eingesendet werden.

Weiterführende Informationen
6. Liechtensteinischer Stiftungsrechtstag
Donnerstag, 24. Oktober 2013, 08.30–17.00 Uhr
Vaduz, Auditorium der Universität Liechtenstein
Anmeldung und Informationen unter www.uni.li/stiftungsrechtstag

Donnerstag, 29. August 2013

Jobbörse für Studenten

(Gastautorin: R. Dorothee Nöhre)

Foto: © Paul-Georg Meister / pixelio.de
In wenigen Wochen geht das neue Semester wieder los und damit beginnt für viele Studierende der berufliche Neustart. Um sich das Studium finanzieren zu können und den Lebensunterhalt zu bezahlen, ist es für viele Studienanfänger unabdingbar einen Studentenjob anzunehmen. Ein paar Euro mehr in der Tasche können nicht schaden. Gerade in den Semesterferien sind die Studentenjobs so beliebt wie nie. Doch viele müssen auch während des Semesters den Spagat zwischen Vorlesung und Arbeit meistern. Meistens gibt es jedoch mehr Studenten als Jobs. Denn auch Schüler nehmen das Angebot gerne wahr, in den Ferien zu arbeiten, um sich so das Taschengeld aufzubessern. Eine bewährte Alternative ist immer noch, einen Job über Verwandte oder Bekannte zu erhalten, dies ist aber nicht die Regel. Eine sinnvolle Alternative sind Jobbörsen, speziell für Studenten.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, einen Studentenjob zu erhalten?


Zeitungsinserate sind eine weitere Möglichkeit, um an einen Studentenjob zu kommen. Initiativbewerbungen bieten sich an, wenn zum Beispiel große Firmen keine Annoncen in die Zeitung oder das Internet stellen, man aber unbedingt einen Job für die Zeit des Studiums bei diesen erhalten möchte. Des Weiteren kann man auch eine eigene Anzeige erstellen, mit relevanten Daten, Erfahrungen und dem eigenen Lebenslauf.

Was bietet die Jobbörse für Studenten?


Zunächst einmal muss man sich im Klaren sein, welche Art von Job man die nächsten Jahre machen möchte. Zudem sollte man sich Gedanken machen, wie viel Zeit der Job maximal in Anspruch nehmen sollte und wann das Arbeiten neben dem Studium möglich ist. Dann kann die Suche losgehen.

Vor allem große Unternehmen werben mit zahlreichen Annoncen in Stellenportalen oder einer speziellen Jobbörse für Studenten. In der Annonce wird meist die Tätigkeit und Höhe der Vergütung beschrieben. Außerdem erhält der Student Informationen über persönliche Voraussetzungen und die Arbeitszeiten. Sind die Rahmenbedingungen soweit erfüllt, kommt man um eine persönliche Kontaktaufnahme nicht vorbei.

Sinnvoll ist es, sich um einen Studentenjob bereits im Mai oder Juni zu kümmern, denn begehrte Jobs sind schnell vergeben. Bei vielen Jobbörsen im Internet hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. Dabei werden personenspezifische Daten hinterlegt, sowie Präferenzen welche für den Job relevant sind.

Findet sich eine Firma, die den Bewerber interessant findet, hat man schneller einen Job als gedacht. Jobbörsen bieten sich bei der Vielzahl an Angeboten an, um einen Vergleich zu erzielen. Dabei können persönliche Präferenzen in die Entscheidungsphase einbezogen werden und man hat so die Möglichkeit, eventuell seinen Traumjob während des Studiums zu bekommen.